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Ev. St. Markus-Gemeinde
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Kindersegnung  

Jesus hat keine Kinder getauft, sondern sie gesegnet. In diesem Zusammenhang steht das bekannte Wort Jesu: Lasset die Kinder zu mir kommen und verwehrt es ihnen nicht.
(Kindersegnung; siehe Markus 10, 13-16) Im Segen wird dem Kind die Gnade Gottes zugesagt. Es wird um Gottes Schutz und Bewahrung für das Kind gebetet. Wenn die Eltern ihr Kind zur Kindersegnung bringen, drücken sie damit ihren Dank an Gott für ihr Kind aus und vertrauen es dem Schutz und der Bewahrung Gottes an.

Die gesegneten Kinder sind wie alle anderen Menschen eingeladen, die Botschaft von Jesus zu hören und an ihn zu glauben. Wer zum Glauben an Jesus gefunden hat, soll sich dann als Jugendlicher (z.B. nach dem Abschlussgottesdienst zum Konfirmandenunterricht) oder später als Erwachsener taufen lassen.
Durch die Kindersegnung wird das Kind kein Kirchenmitglied.
Auch ohne Taufe können Kinder evangelischer Eltern wie getaufte Kinder in der Kirche mitleben, bis sie selber eine Entscheidung treffen können. (Mit 14 Jahren ist man aktiv religionsmündig und kann selber über seine Religionszugehörigkeit bestimmen, mit 12 Jahren ist man passiv religionsmündig und muss einen Religionswechsel der Eltern nicht mitvollziehen).

 

--> Unterschied zwischen Kindersegnung und Taufe